Urlaub auf Teneriffa - meine Tipps

Dass ein bekanntes "Deutschenparadies" auch wunderschöne, einsame Ecken haben kann und man seine Vorurteile mal unbeachtet über Bord werfen sollte, hat mich unsere Zeit auf Teneriffa gelehrt. Deshalb möchte ich Euch die Insel genauer vorstellen und habe Euch viele Bilder und einige Tipps mitgebracht.....

Was bietet Teneriffa?

Vor der genauen Planung überlegt man ja erstmal welche Art von Urlaub es werden soll; Wir sind eher Aktiv-Urlauber, Wandern und Sporteln sollte also dabei sein. Aber auf Teneriffa hatte ich es nicht gerade abgesehen. Vor unserem Urlaub hatte ich ein völlig falsches Bild von der Insel (Warum auch immer), sie galt für mich als 0815-Deutschenparadies. Da scheine ich nicht die Einzige zu sein, denn bei Instagram kamen auch viele Kommentare in dieser Richtung ;-) Ich hatte eigentlich überhaupt keine Ahnung, aber schon mal jede Menge Vorurteile, die jedoch schon nach den ersten Recherchen bröckelten... 


Teneriffa ist nicht nur die größte der kanarischen Inseln, sie bietet auch noch die meiste Abwechslung: Wenn Ihr viel unternehmen möchtet und die Natur Euch begeistert, ist Teneriffa das perfekte Ziel. Das konstant milde Klima ist perfekt, um auch was unternehmen zu können. Im April hatten wir konstant um die 22 °C. Landschaftlich hinterlässt die Insel bleibenden Eindruck und zahlreiche wunderschöne Ecken laden zur Erkundung ein.

 

Aber ich muss sagen, wer Strandurlaub und pures Relaxen an einem Ort im Sinn hat, der sollte andere  Ziele ansteuern. Denn Teneriffa hat schwarzsandige, meist sogar steinige Strände und allzu viele „nette“ Strände gibt es dann auch nicht. Man findet zwar auch weiße Sandstrände, aber diese sind künstlich angelegt mit Sand aus der Sahara und Fuerteventura. Zudem ist die Brandung meist sehr stark, sodass Schwimmen nicht an allen Stellen möglich ist.   

 

Die Infrastruktur der Insel ist super ausgebaut – sowohl Straßen als auch das Busnetz sind nur zu loben. Ich persönlich würde Euch aber auf jeden Fall einen Mietwagen ans Herz legen; damit ist man einfach flexibler und kann seine Touren nach seinem eigenen Zeitplan machen. Da ich bei Mietwagen schon von einigen Rostlauben gehört habe, haben wir lieber etwas mehr ausgegeben und bei Avis gebucht (inklusive Vollkasko). Wir hatten einen neuen Polo, der uns sicher über die Insel geschaukelt hat. Es lohnt sich etwas tiefer in die Tasche zu greifen! Bei uns war zum Beispiel der Elektronikschlüssel hinüber, weil mein Freund damit im Meer baden war. Wir haben den Schaden bei Abgabe angegeben und es gab überhaupt keine Probleme – keinerlei Zusatzkosten.  

 

Nur als kleine Randinfo: Wir haben in 2 Wochen insgesamt ca. 1200 km mit dem Auto zurückgelegt.

Der Wagen hat sich also wirklich gelohnt…

Norden oder Süden?

Auf Teneriffa sollte man sich gezielt für einen Teil der Insel entscheiden: Nord oder Süd. Denn der Vulkan Teide teilt die Insel in zwei Klimazonen auf. Der Norden ist wunderschön grün, aber die Passatwolken ziehen oft herein und es ist dann meist ab Mittag bewölkt. Der Süden ist karg und trocken, aber Ihr habt quasi Sonnengarantie. Wir haben uns für Puerto de la Cruz im Norden entschieden und würden es auch wieder so machen. Es ist ein super Ausgangspunkt für Unternehmungen, unten im Städtchen ist auch ein bisschen was los, es gibt einige nette Restaurants und zum Shoppen gibt es ein großes Einkaufszentrum.

 

Rein landschaftlich betrachtet ist der Norden viel interessanter, da lassen sich auch die Wolken verschmerzen…. Wenn uns nach Sonnenschein pur war, sind wir einfach ins Auto gestiegen, sind 20 Minuten weiter um die Insel gefahren und haben die Passatwolken hinter uns gelassen. Die Autobahn führt außen um die Insel herum und so erreicht man sein Ziel blitzschnell. Wenn man das Zuhause doch bloß auch so machen könnte ;-)

Puerto de la Cruz

Vorab sei gesagt: Puerto ist keine Schönheit auf den ersten Blick, seine Schönheit liegt in einigen Ecken versteckt....

Der Ort zieht sich terrassenförmig sehr weit bis zum Meer. Wenn Ihr mit dem Auto in die Stadt fahrt, könnt Ihr (zumindest derzeit noch) direkt am Wasser auf einer brach liegenden Fläche kostenlos parken.

 

Auf den ersten Metern rechts an der Strandpromenade entlang war ich ein bisschen geschockt – es ist einfach nicht der schönste Teil des Ortes, viele Bausünden in Form von Betonklötzen säumen die Promenade. Eine künstlich angelegte Badelandschaft hebt die Optik etwas. Aber ich kann Euch eher den linken Küstenabschnitt entlang des Playa Jardín empfehlen – bis zu Punta Brava. In dem kleinen Ort, der sich direkt anschließt und ursprünglicher wirkt, gibt es auch zwei nette, kleine Fischrestaurants vorne am Wasser.

 

Eine tolle Küstenwanderung könnt Ihr vom Maritím Hotel aus unternehmen. Die beiden klobigen Türme des Hotels sind nicht zu übersehen. Direkt hinter dem zweiten Turm startet der Weg zum Mirador San Pedro. Die Wanderung dauert ungefähr zwei Stunden und dort angekommen kann man im anliegenden Restaurant „Mirador San Pedro“ hervorragend und günstig essen, fantastischer Ausblick inklusive. Draußen kann man sehr urig an alten Fässern Platz nehmen. Der Weg zurück nach Puerto de la Cruz lässt sich bequem im Bus zurücklegen; die Haltestelle liegt wenige Meter vom Restaurant entfernt.

 

Ansonsten empfehle ich Euch in Puerto einen Besuch im malerischen Taoro Parque und von dort aus könnt Ihr gleich einen kleinen Abstecher zum Café Risco Bello machen, das oberhalb liegt. Dort erwartet Euch ein verwunschener Garten, nette Bedienung, selbstgemachter belgischer Kuchen und eine wunderbare Ruheoase. Wir sind gleich mehrere Stunden geblieben, haben unsere Bücher herausgeholt und  einfach die Seele baumeln lassen.

 

An unserem letzten Urlaubstag haben wir uns noch eine kleine Shoppingrunde im modernen Einkaufscenter (direkt an der Autobahn) gegönnt. Ein Besuch dort lohnt sich mehr als eine Shoppingrunde im Ort selbst. Es gibt dort die klassischen spanischen Ketten wie Zara, Stradivarius, Bershka & Co. und ein paar kleinere weniger bekannte, aber sehr nette Boutiquen. Ein bisschen was spart man schon im Vergleich zu Deutschland – die Sachen sind im Schnitt 10-20 € günstiger als bei uns. 

Teide Nationalpark

Der Vulkan Teide ist wohl DAS(!) Wahrzeichen Teneriffas. Die Landschaft dort oben im Nationalpark ist einzigartig, lädt zu tollen Wandertouren ein und es lohnt sich, hinauf zu fahren. Ihr solltet auf jeden Fall wandertaugliche Kleidung und vor allem Schuhe einpacken. Eine Kopfbedeckung und genügend Wasser können auch nicht schaden.


Ich hatte plötzlich die fixe Idee, da oben über den Wolken den Sonnenaufgang zu erleben... Das steht natürlich in keinem Reiseführer und demnach wussten wir nicht recht wo wir hin sollten oder konnten. Als wir in aller Frühe nach oben fuhren war alles noch stockfinster und wir sind eine Weile herumgekurvt, bis wir einen passenden Platz gefunden haben. Man kann um die Uhrzeit noch nicht ganz hoch bis hoch zum Vulkan, denn die Seilbahn macht erst um 9 Uhr auf und der Aufstieg zu Fuß würde 5 ½ Stunden dauern.

Aber wir sind von einem Parkplatz aus (Als Orientierung: dort steht das Schild siehe Bilder) noch ein Stück aufgestiegen (dort steht eine Wetterstation) und haben da den perfekten Platz gefunden. Auch wenn es sich kitschig anhört, der Moment als die Sonne durch die Wolken kam und die Landschaft ins sanfte Morgenrot tauchte war einfach magisch. Diese Stille um uns herum, das Licht und diese Einsamkeit…. Dieses Glücksgefühl werde ich nie vergessen! Das als kleine Anekdote – ich kann es Euch nur empfehlen!


Nach diesem einmaligen Erlebnis wollten wir eigentlich noch mit der Gondel höher den Vulkan hinauf fahren, aber sie war wegen starkem Wind (mehrere Tage) geschlossen. Das ist scheinbar öfter so…Im Endeffekt waren wir jedoch gar nicht so traurig darüber, denn pro Person zahlt man 25 € und man kommt auch mit der Seilbahn nicht bis zum Krater. Denn wer bis ganz oben möchte muss sich 2 Wochen vorher anmelden, es dürfen nur maximal 200 Leute pro Tag hoch und der starke Schwefelgeruch ist auch nicht jedermanns Sache.

 

Wir haben stattdessen eine Wanderung entlang einer der Routen unternommen. Im Zentrum könnt Ihr Euch Anregungen und Karten holen, aber Achtung: die Beschilderung lässt teilweise zu wünschen übrig.

Ein Stopp am Besucherzentrum ist auch ganz nett – dort erfährt man einiges über die Geschichte und Landschaft des Vulkans. 

Loro Park

Der Tierpark, in Puerto de la Cruz gelegen, ist DIE Attraktion auf der Insel, auf jedem zweiten Schild oder Fahrzeug prangt Werbung und so ist es auch im Park selbst. Wir haben ihn besucht (33 €/ Person) und bei uns ist er in zwiespältiger Erinnerung geblieben. Ich habe vorher schon viele negative Bewertungen im Internet gelesen, aber mein Freund wollte sehr gern mal hin.


Der Park ist sehr gut gepflegt, es gibt viel zu sehen und genau da liegt für mich auch einer der Haken. Geht es in vielen Zoos mittlerweile  darum, Tiere möglichst naturnah zu erleben und ihr Verhalten zu verstehen (dafür braucht man eben viel Platz und weniger Tierarten), steht im Loro Parque die Attraktion im Vordergrund. Viele Shows haben Zirkuscharakter. Ein paar Beispiele könnt Ihr auf den Bildern sehen: Papageien auf Feuerwehrautos, Delphine als Surfbrett,… im selben Atemzug wird aber ständig darauf aufmerksam gemacht, dass man die Natur schützen müsse. Nach einer bekannten Vox-Sendung hatte ich mir den Park als Papageien Eldorado vorgestellt, das könnt Ihr aber knicken. Vogelliebhaber müssen in Anbetracht der Käfige ganz schön schlucken…

 

Was wir sehr interessant fanden war das Pinguinhaus, das wirklich einzigartig ist. Im Gegensatz zu anderen Gehegen hat man versucht den Pinguinen (soweit das in einem Zoo möglich ist) eine naturgetreue Umgebung  zu schaffen mit Schnee, Eis und viel Wasser. Es war einfach nur beeindruckend wie sich die Pinguine ins Wasser gleiten lassen und ihre Tauchphasen zu beobachten. Auch das Quallen-Haus ist sehr spannend....

 

Abschließend kann ich sagen, ich habe mich selbst dabei ertappt wie ich in der ein oder anderen Show im Takt der Partymusik mitgewippt habe, um mich dann daran zu erinnern, dass das nicht mein Verständnis von Tierhaltung ist…. Natürlich ist das nur meine persönliche Meinung...

La Orotava

Von Puerto ist es nicht weit in das höher gelegene La Oròtova und die Fahrt in das malerische Städtchen müsst Ihr unbedingt unternehmen, wenn Ihr auf Teneriffa seid. Die Altstadt ist sehr schön (für mich das schönste Städtchen überhaupt) und lässt sich bequem zu Fuß durchlaufen. Es empfiehlt sich ein Halt am „Casa de los balcones“ und ein Besuch im Garten „Jardín Victoria“. Man hat einen wunderschönen Blick auf´s Meer und es gibt zahlreiche bunt verzierte Häuser – Freunde des Shabby Chic kommen voll auf ihre Kosten! 

Masca

Das Bergdorf ist längst kein Geheimtipp, aber es ist einfach nur wunderschön und deshalb sollte es auf Eurer Liste stehen. Wir waren skeptisch, was die Straßen dorthin angeht, aber da braucht Ihr Euch keine Sorgen machen – die Bergstraße ist super ausgebaut und rundherum mit Steinen abgesichert. Natürlich geht es in Serpentinen hinauf und die Straße ist sehr schmal, aber wer heizt auch schon dadurch (außer den Taxifahrern ;-)). Also, schön langsam fahren, immer mal wieder in einer Parkbucht anhalten und die atemberaubende Aussicht genießen!

Beim Parken müsst Ihr Acht geben, wirklich nur auf den eingezeichneten Buchten zu parken und NICHT! auf den gelben Linien – Falschparken wird mit ca. 150 € Strafe belegt! Wenn Ihr vor den Touri-Strömen ankommt, gibt´s aber keine Probleme, also besser früh morgens losfahren!

 

Wir haben einen schönen Spaziergang durch´s Dorf gemacht und sind zum Mittagessen im Restaurant „Die alte Schule“ eingekehrt, das von deutschen Auswanderern betrieben wird und eine wunderschöne Terrasse hat. Wir waren dort fast die einzigen Gäste, in die Stille mischte sich nur das Rascheln der Palmblätter im Wind – fantastisch! Man kann von Masca eine tolle Wanderung durch die Schlucht bis zum Meer unternehmen – wir hatten leider das Auto dabei, aber Viele haben davon geschwärmt. 

Garachico

Wir sind nach unserem Besuch in Masca gleich weiter hinunter ans Meer in das kleine Örtchen Garachico – einer meiner absoluten Lieblingsspots auf Teneriffa. Ein so hübscher, verträumter Ort… Ich empfehle Euch unten am Wasser zu relaxen. Man kann schön an den Steinen sitzen, es gibt kleine Becken in denen man baden kann (ansonsten ist die Brandung sehr stark!) und nebenan ist ein Restaurant. Ein Spaziergang durch das Städtchen ist auch sehr lohnenswert. Der Marktplatz ist sehr schön, wenn man höher hinauf geht schaut man direkt aufs Kloster bis zum Meer. Ein hübsch angelegter Park bietet einige exotische Pflanzenarten.

Anaga Gebirge

Ich musste bei unserer Ankunft sofort an Sleepy Hollow denken. Am Tag unseres Besuchs hingen dicke Passatwolken in den Bergen und machten das Ganze noch mystischer – die Bilder sprechen für sich: Verwunschene Lorbeerwälder, Moos, Farne, Nebel und kaum eine Menschenseele weit und breit.

 

Wir haben vom Besucherzentrum aus eine 2 –stündige Wanderung unternommen (dort könnt Ihr Euch Karten geben lassen und zwischen verschiedenen Routen wählen) und waren absolut geflasht von dieser Landschaft. Wenn Ihr eine große Tour machen wollt, könnt Ihr auf einer Route bis hinunter ans Meer wandern. 

 

Punta de Hidalgo

Wenn man in den Ort hereinkommt ist das erstmal nicht so beeindruckend, auch hier hat man sich mit Bausünden nicht zurückgehalten und Plantagen mit Plastikdächern sind auch keine Augenweide. Aber lasst Euch nicht abschrecken und unternehmt einen Spaziergang entlang der Strandpromenade bis zum Leuchtturm.

 

Es gibt einige schöne Naturschwimmbecken und mein absoluter Tipp ist ein Besuch im Restaurant La Caseta direkt hinter dem Leuchtturm. Es verfügt über eine Terrasse, die bis ins Meer hineinragt, ein Naturschwimmbad unten und fabelhaftes Essen. Das Tagesmenü kostet 10 €  und dafür bekommt Ihr Brot mit Kräuterbutter, ein Getränk, eine Vorspeise, Hauptgang + Dessert – unschlagbar! 

 

Strände

Wie ich Euch oben ja schon beschrieben habe, ist Teneriffa keine Top-Strandinsel. Aber nach unseren Wanderungen sind wir zum Relaxen hin und wieder zu Stränden gefahren. Den Süden würde ich Euch nicht empfehlen, mir hat es (trotz Sonne pur) am Playa del Duque an der Costa Adeje nicht so sehr gefallen. Drumherum ist es einfach nur karg und die pompösen Hotels wirken wie eine Playmobilwelt.

 

Wir waren mit dem Playa des la Terésitas bei Santa Cruz ganz gut zufrieden. Für 2.50 € bekommt man eine Liege pro Tag, es gibt weißen Sand, viele schattenspendende Bäume, man kommt gut ins Wasser und die Bars bieten besonderen Service, denn die Kellner laufen umher und bringen Cocktails & Snacks direkt vorbei.


Ansonsten waren wir an einem Lavastrand oben im Norden bei Buenavista. Mit dem Schwimmen ist es dort nicht so gut durch die Steine und die starke Strömung, aber man ist sehr für sich und es gibt ein nettes Restaurant ganz urig mit Fischernetzen über der Terrasse nebenan. 

 

 Fazit

Der Urlaub auf Teneriffa war super abwechslungsreich und noch sportlicher als gedacht – beim nächsten Mal würde ich das ein oder andere Kleidchen durch noch mehr Tights und Funktionsshirts ersetzen ;-) Zwei Wochen gingen um wie im Flug und es ließe sich auf der Insel noch viel mehr entdecken - mein Bericht hier ist trotz der Länge nur ein kleiner Eindruck...Unser Hotel – Las Aguilas – kann ich Euch von der Lage her nur empfehlen (super Ausblick), wenn Ihr Euch nicht an gewissen Abnutzungserscheinungen im Hotel stört. Die Anlage an sich ist top gepflegt, es gibt zwei  schöne Pools, einen Tennisplatz etc. An die kanarische Küche erinnere ich mich gern zurück  - Dorade, Papas Arrugadas und Mojo sollte mindestens einmal auf Eurem Speiseplan stehen! Zur Planung unserer Touren hatten wir den Dumont Reiseführer und ich kann ihn Euch nur empfehlen.


Wir waren Mitte/ Ende April da und waren überrascht, dass wir an vielen Orten völlig allein waren. Eigentlich kann es nicht daran gelegen haben, dass so wenig Touristen auf der Insel waren. Ich hatte teilweise die Vermutung, dass sich die meisten Reisegruppen nur kurz zum Fotografieren absetzen lassen und dann direkt im Bus weiterfahren. Wir konnten jedenfalls alle für uns spannenden Schauplätze in Ruhe genießen...

 

Ich hoffe, ich konnte Euch einen guten Überblick verschaffen und Euch ein bisschen Lust auf einen Teneriffa-Urlaub machen! 

Kommentar schreiben

Kommentare: 8
  • #1

    Die Fancys (Donnerstag, 04 Juni 2015 15:28)

    Was für wunderschöne Bilder und ein sehr informativer Bericht. Ich bin sehr überrascht über manches, da ich auch ein etwas anderes Bild von der Insel hatte. Umso besser, dass ich deinen Bericht gelesen hab.
    xx
    Deine Fancys

  • #2

    Marina (Donnerstag, 04 Juni 2015)

    Liebe Iris, deine supertollen Bilder machen sooo Fernweh!! Ein wirklich toller Bericht, ich hätte nicht gedacht, dass man auf Teneriffa so aktiv sein kann. Wir sind eigentlich im Urlaub auch am liebsten unterwegs mit dem Rucksack, es könnte also gut sein, dass deine Empfehlung (und die Bilder! Die Bilder!! :D) uns bald mal auf eine neue Kanareninsel führt.

    Liebste Grüße!

    Marina

  • #3

    Steffi (Freitag, 05 Juni 2015 11:00)

    Ein schöner Bericht liebe Iris. Ich sehe die Insel nach diesem Bericht auch mit anderen Augen. Du hast mich wirklich überzeugt, dass sie definitiv einen Besuch wert ist und weißt du was?! ;) Ich mag die Hängematte für meinen Garten haben. Die ist so toll. Liebe Grüße

  • #4

    Bianca (Mittwoch, 17 Juni 2015 20:13)

    Ein wirklich toller Bericht und du hast dir so viel Mühe gegeben!! :-)

    Hast du noch einen guten Tipp gegen die Flugangst?
    Ich hab mitbekommen, dass du damit auch so deine Probleme hattest, wie hast du es dann gelöst ;-)?
    Für uns geht's Ende September nach Mallorca und mein Freund zittert jetzt schon ...

    Viele Grüße
    Bianca :-)

  • #5

    Rebbecca Titcomb (Mittwoch, 01 Februar 2017 16:38)


    Hi there, i read your blog from time to time and i own a similar one and i was just curious if you get a lot of spam feedback? If so how do you reduce it, any plugin or anything you can advise? I get so much lately it's driving me insane so any help is very much appreciated.

  • #6

    Renita Zenz (Donnerstag, 02 Februar 2017 14:38)


    I always emailed this blog post page to all my associates, for the reason that if like to read it next my links will too.

  • #7

    Garrett Waddell (Dienstag, 07 Februar 2017 04:29)


    I savor, cause I found exactly what I was taking a look for. You have ended my 4 day lengthy hunt! God Bless you man. Have a great day. Bye

  • #8

    Eulalia Otwell (Dienstag, 07 Februar 2017 07:06)


    Nice post. I learn something new and challenging on sites I stumbleupon on a daily basis. It's always exciting to read content from other authors and use something from other sites.